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Ausstellung SIGNUM MORTIS | 40.555

Die Ausstellung mit Arbeiten von Wolf Böwig wird auf dem Weißekreuzplatz in Hannover bis 20. Dezember 2020 gezeigt. Parallel ist SIGNUM MORTIS am Kulturzentrum Pavillon zu sehen bis ca. Ende Januar 2021.

„40.555 ist eine aktuelle Installation von Wolf Böwig, die ganz in der Tradition des „say their names“ einen Klage- und Erinnerungsort für jene 40.555 Menschen schafft, die seit 1993 an den europäischen Außengrenzen ihr Leben lassen mußten. Dabei wird die Liste ihrer Namen mit Arbeiten von Wolf Böwig und Texten des Historikers Habbo Knoch profiliert, die am Beispiel der jugoslawischen Tragödie in Bürgerkrieg, Renationalisierung und Flüchtlingsabwehr das Panoptikum der Entmenschlichung eröffnet, deren Opfer sie gedenkt.“

Die Ausstellung ist durch einen Beitrag von Habbo Knoch am 5. Dezember 2020 coronabedingt virtuell eröffnet worden.

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Aufbau und Montage der Ausstellung.

Aufbau der Ausstellung 40.555 auf dem Weißekreuzplatz Hannover Montage der Ausstellung SIGNUM MORTIS am Kulturzentrum Pavillon, Hannover

Die Publikation >> SIGNUM MORTIS haben wir vom Layout entsprechend den Gegebenheiten vor Ort (Fensteraufteilung) angepasst.

Einen ausführlichen Rückblick auf die Ausstellung mit Programm >> hier auf der Seite des Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. zu finden.

 

Der Ausstellungspart SIGNUM MORTIS ist noch bis Ende Januar 2021 am Kulturzentrum Pavillon zu sehen.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. statt

Programm und nähere Informationen
>> Digitales Begleitprogramm
>> im Gespräch mit Wolf Böwig
>> Über die Ausstellung bei "Welt in Hannover"

Wir danken der UNITED for Intercultural Action – campaign office ‚Fatal Policies of Fortress Europe‘ für die Nutzungserlaubnis der „List of Deaths“ im Rahmen der Ausstellung, unitedagainstrefugeedeaths.eu

Ausstellung und Begleitprogramm finden in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V. und der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen statt und werden gefördert von der Stadt Hannover.